Korneuburg, 8.3.2025. Trotz eines starken Auftakts mussten sich die Herren im Heimspiel gegen VBK WSL Klagenfurt mit 1:3 (25:20, 26:28, 21:25, 18:25) geschlagen geben. Nachdem die Gastgeber den ersten Satz dominierten, kippte das Spiel im zweiten Durchgang zugunsten der Gäste, die sich in den entscheidenden Momenten abgezockter zeigten.
Starker Beginn der UNIONvolleys
Die Herren starteten konzentriert in die Partie und präsentierten einen nahezu fehlerfreien ersten Satz, in dem sie durch die präzisen Angriffe der beiden Spieler Andreas Fröhlich und Michael Pfeiffer sowie eine starke Chancenverwertung immer wieder punkten. Auch am Netz dominierten die Gastgeber und ließen Klagenfurt kaum Möglichkeiten, sich zu entfalten. Mit 25:20 sicherten sich die UNIONvolleys den verdienten ersten Satz.
Zweiter Satz: Führung aus der Hand gegeben
Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein hart umkämpftes Duell mit mehreren Führungswechseln. Während sich die Herren aus Bisamberg-Hollabrunn zunächst die Führung erspielten – die Satzbälle jedoch nicht verwerten konnten, gelang es Klagenfurt sich zurückzukämpfen und jede Chance souverän zu nutzen. In der Verlängerung behielten schließlich die Gäste die Nerven und entschieden den Satz mit 28:26 für sich. „Wir sind gut ins Spiel gestartet, aber haben es verpasst, uns zu belohnen. Besonders bitter war es, dass wir den zweiten Satz nach einer Führung noch aus der Hand gegeben haben“, fasste Außenangreifer Michael Pfeiffer das Geschehen zusammen.
Klagenfurt dreht das Spiel mit starkem Service
Nach diesem Rückschlag fanden die Klagenfurter endgültig in ihren Rhythmus. Mit einer starken Serviceleistung – sechs direkte Punkte im Spiel – setzten sie die Annahme der UNIONvolleys zunehmend unter Druck. Gleichzeitig überzeugten sie mit einer stabilen Defensivleistung und wehrten viele Angriffe der Gastgeber ab. Während Bisamberg weiterhin kämpfte, konnte Klagenfurt in den entscheidenden Momenten punkten. Mit 25:21 im dritten Satz und 25:18 im vierten Durchgang machten sie den 3:1-Erfolg perfekt.
Durch die Niederlage verpassen die UNIONvolleys eine wichtige Chance, sich in der Tabelle weiter nach vorne zu arbeiten. Um weiterhin im Aufstiegsrennen zu bleiben, sind in den kommenden Spielen (Siehe Kalender) dringend Punkte notwendig. „Wir müssen in den nächsten Spielen unbedingt punkten, um unser Saisonziel nicht aus den Augen zu verlieren“, so Pfeiffer abschließend.